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Erfolgreich in Deutschland ein Startup gründen

Viele Leute, die sich als potentielle Unternehmer sehen, und vor allem frischgebackene Studenten träumen davon ein Startup zu gründen. Auch hier gibt es eine Art amerikanischen Traum – das in der Garage gegründete IT-Unternehmen, das am Ende zum Weltkonzern wird. Bill Gates und Google lassen grüßen. Und es ist sicherlich gut, sich solche Ziele zu setzen. Und mit einer guten Idee ist natürlich alles möglich. Aber irgendwie ist das Amerika, weit weg, für den deutschen Absolventen eine ferne Welt, auch wenn er eine gute Idee hat. Aber auch bei uns gibt es die Samwer-Brüder. Und viele deutsche Unternehmen, die im Internet zu den Amerikanern aufschließen wollen, stellen Geld bereit um Jungunternehmen und Startups zu fördern. Es muss nicht immer Google sein, in Deutschland versucht beispielsweise Axel Springer gerade ähnlich wie in den Vereinigten Staaten die Startup-Mentalität zu stärken. Was also machen mit einer guten Idee? Auf jeden Fall die Idee im Fokus behalten. Nicht zu sehr auf bürokratische und organisatorische Hürden achten. Wenn eine Idee gut ist, wird sie sich durchsetzen. Und Hilfe einholen. Die meisten Leute, die eine gute Idee für ein Startup haben, haben zu Recht keine Lust und Zeit um sich um die Rahmenbedingungen zu kümmern. Deshalb macht es Sinn, sich einen erfahrenen Partner zu suchen und die eigene Arbeitsleistung zu 100 Prozent auf das Projekt zu konzentrieren. Wer sich selbstständig machen will und mit einer guten Idee ein Startup gründen will kann sich beispielsweise an einen Partner wie die Anwaltskanzlei Keytersberg wenden. Für Gründer ist es in der Regel ein großer Vorteil sich professionelle Hilfe zu besorgen für organisatorische und rechtliche Fragen. Seriöse Kanzleien bieten da in der Regel auch Abrechnungsmodelle an, die den Möglichkeiten des jeweiligen Startups angemessen sind und diese nicht durch fixe und hohe Forderungen vor Probleme stellen. In der Offline-Welt sind die Deutschen ja Volk erfolgreicher Gründer. In der Online-Welt hängen wir häufig noch hinterher. Das lässt vermuten, dass viele potentielle Gründer Probleme mit der Gründung haben im Internet-Zeitalter. Insofern ist es umso wichtiger auf professionelle Beratung zurückzugreifen. Warten wir also auf das erste deutsche Facebook oder Google.

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