Archive for März, 2014

B2B Internethandel

Donnerstag, März 27th, 2014

Einkaufen im Internet, das ist für nahezu jedermann standard geworden. Neben den bekannten Shops und Ecommerce-Plattformen kommen aber immer wieder neue Formate auf den Markt. Ebay ist ja bereits ein alter Hut, dann gibt es Rückwärts-Versteigerungen für Produkte und Dienstleistungen, Reseller und alle möglichen weiteren Geschäftsideen, die sich mal mehr und mal weniger durchsetzen. Aber eines haben diese Plattformen in der Regel gemeinsam: Zielgruppe sind Endkunden, die Plattformen sind meistens B2C oder auch C2C-Formate. In diesem Bereichen gibt es leider auch häufig Probleme in rechtlichen Fragen, denn die vermeintliche Anonymität solcher Plattformen locken immer auch wieder Betrüger an, aber hier ist es wohl nicht anders als im realen Leben, ein Querschnitt der Gesellschaft halt. Viele Anwälte verdienen in diesem Bereich mittlerweile ihr Geld.

Aber ein Bereich liegt meistens nicht im Fokus: B2B-Plattformen. Die B2B Technologies Chemnitz ist zum Beispiel eine solche Beschaffungsplattform für Firmenkunden. Durch solche Internetanbieter bekommen gewerbliche und behördliche Abnehmer neue Möglichkeiten bei der Anbieterauswahl und mehr Markttransparenz. Meistens erhält man gegen eine Gebühr Zugriffsrechte auf entsprechende Datenbanken.

Bei auf B2B spezialisierten Anbietern ist das Risiko im Schnitt geringer an dubiose Vertragspartner zu gelangen. Vor allem wenn die Plattformen gewisse Qualitätsfaktoren hochhalten und die eingebundenen Teilnehmer und das Angebot kontrollieren. Gerade für Behörden können solche Handelsplattformen interessant sein, denn bekanntermaßen sind viele Einrichtungen manchmal immer noch nicht in der Online-Welt (Stichwort: Neuland) angekommen und sind in der Beschaffung ineffektiv. Was manchmal für öffentliche Gelder uneffektiv verwendet werden, da kann es rechtlich schon mal heikel werden. Die Transparenz bei seriösen B2B-Lösungen in der Beschaffung ist hier sehr hilfreich.

Rechtliche Probleme bei Offshore-Projekten

Donnerstag, März 27th, 2014

Offshore-Windparks liegen im Trend. Die Öko-Energie ist -gerade in Deutscland – politisch gewollt und auch die Bevölkerung steht mehrheitlich hinter Windkraft-Energie. Manchmal jedoch nur dann, wenn die Windräder nicht vor der eigenen Haustür stehen. Probleme mit Anliegern sind nicht selten, deswegen bieten Offshore-Windparks eigentlich eine gute Möglichkeit, die Windenergie zu nutzen ohne viele Bürger zu benachteiligen bzw. ohne große Proteste in der Bevölkerung. Zudem ist der Wind auf dem Meer logischerweise im Durchschnitt stärker als auf dem Land und die Offshore-Anlagen dadurch lukrativer.

Lösen müssen die Betreiber von Offshore-Projekten meistens vorrangig technische Probleme mit den Leitungen, aber auch rechtliche Probleme stehen teilweise im Weg. Häufig ist hier der Umweltschutz ein Faktor, der gegen Offshore-Windparks spricht wegen der Einflüsse auf Tiere, hauptsächlich (Zug-)Vögel, für die Windräder eine Gefahr darstellen können. Insgesamt ist die grüne Energie aber natürlich etwas, das die Natur schützt, da keine fossilen Brennstoffe die Atmosphäre belasten.

Insgesamt sind Offshore-Anlagen aber eine lohnenswerte Investition in die Zukunft. Deshalb versuchen immer mehr Firmen und Menschen in solche Projekte zu investieren. Wer sich für eine Offshore Firmengründung interessiert sollte sich also vorher gut informieren, denn in diesem Business gibt es einige spezielle Rahmenbedingungen zu beachten. Es geht beispielsweise darum erforderliche Genehmigungen einzuholen und geologische Besonderheiten zu beachten. Denn die richtige Standortwahl und die entsprechende Finanzierung sollte gut gewählt sein, damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt. Interessant in diesem Zusammenhang auch immer die Frage, welche Maßnahmen die Politik unternimmt. Innenpolitisch geht es meist um den Leitungsausbau von Nord nach Süd und Subventionen, außenpolitisch sind Faktoren wie die aktuelle Krise rund um Russland und die Ukraine zu berücksichtigen. Wobei Unsicherheiten beim Energieimport die Offshore-Anlagen nochmal attraktiver machen.

Aber es gibt ja nicht nur Deutschland, auch außerhalb der Bundesrepublik gibt es sehr geeignete Standorte, aber genau dabei ist es natürlich noch wichtiger die entsprechenden Informationen einzuholen.